Sobald die ersten „Dominasteine“ in den Supermärkten liegen, also direkt nach den Sommerferien, befinden wir uns im Weihnachtsmodus.
Die „besinnliche“ Zeit, angefüllt mit Wichtelgeschenken aus dem kleinen Horroladen und Weihnachtsmarktbesuchen, wo wir so viel Glühwein trinken, bis wir Sachen aus Filz schön finden.
Die Weihnachtsfeier der Firma ist meist ein ungeliebtes Pflichtprogramm, bis sich der erste auf den Kopierer setzt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Adventskranz vier Wochen keinen Schaden anrichtet, ist höchst unwahrscheinlich, und der Baum hinterlässt romantische Spuren im Echtholzparkett. Trotz allem lieben wir Weihnachten und das ist auch gut so.
Sia Korthaus zeigt satirisch-lustvoll, welche großen und kleinen Hindernisse wir bis zu den ersehnten Feiertagen überwinden müssen.
Weihnachtslieder anders interpretiert gehören genauso zum Programm wie Oma Emmi, die das Fest der Liebe mal wieder allzu wörtlich nimmt.
Wer Sia kennt, weiß dass in ihren Programmen trotz herzhafter Komik auch Hintergrund und Tiefe nicht fehlen. Am Ende wird es doch besinnlich und alle denken: „Ach, Weihnachten kann doch ganz schön sein!“





